Führen durch Vorbild - Impulse zur Veränderung

Wir leben in einem Zeitalter permanenter Veränderungen. Nur Unternehmen, die in der Lage sind, ihre Strategien und Strukturen, den immer schneller wechselnden Ansprüchen des Marktes anzupassen, werden morgen erfolgreich agieren können.

Marktführer – die, die den Markt führen, können nur Unternehmen sein, die ständig bereit und in der Lage sind, die Zeichen der Zeit zu deuten, sich selbst in Frage zu stellen, zu lernen und an sich zu arbeiten.

Veränderungsprozesse sind planbar. Produktions- und Informationswege können weitestgehend optimiert, ja vielfach auch automatisiert werden.Der permanenten, erfolgreichen Veränderung steht also nichts im Wege.

Richtig gäbe es da nicht einen kritischen Faktor, der ausschlaggebend ist für Erfolg oder Misserfolg.

Der MENSCH

In ihrem tiefsten Inneren suchen Menschen, auch Visionäre, Abenteurer und Entdecker, nach Sicherheit. Nehmen wir Menschen diese Sicherheit, worin sie auch immer besteht, beginnt der Kampf ums Überleben. In Veränderungsprozessen kann dies fatale Folgen haben. Suchen Menschen ihre Sicherheit zum Beispiel in der Unveränderbarkeit ihres Arbeitsplatzes und/oder ihrer Aufgaben, wird jeder Wandel zur Bedrohung und entsprechend abgelehnt. Hieraus ergibt sich eine der grundlegenden Verantwortlichkeiten des modernen Managements.

Die „moderne“ Führungskraft muss in der Lage sein, ihren Mitarbeitern zu helfen, einen Paradigmenwechsel zu vollziehen. Sicherheit gewinnen wir nicht aus trügerischer Stabilität, aus unveränderbaren Strategien oder festen Strukturen. Leben und Überleben eines Unternehmens hängt ab von seiner Flexibilität und von der Fähigkeit seiner Mitarbeiter, in hohem Maße eigenverantwortlich zu agieren.

Aus dieser Erkenntnis ergeben sich die Fragen, die wir in unserem Training aufnehmen:

  • Welche Rolle spielen wir, als Manager in diesen Prozessen?
  • Was bedeutet FÜHREN in ganzer Konsequenz?
  • Warum ist das Leben unserer VORBILDFUNKTION die Basis für erfolgreiches Führen und was bedeutet dies für unser VERHALTEN?
  • Wie schaffen wir den Spagat zwischen unserer Rolle als Manager und unseren persönlichen Bedürfnissen?
  • Menschen sind unterschiedlich – Kann es den einen, unseren Führungsstil geben oder müssen wir jeden Menschen unterschiedlich führen?
  • Wie können wir Menschen helfen, Veränderungen positiv gegenüber zu stehen?
  • Wie, sie auf diesem Weg begleiten?
  • Wie gehen wir mit Widerständen um?
  • Last, but not least – Wie leben wir unsere Führungsverantwortlichkeit so, dass unsere Mitarbeiter Sicherheit aus unserem Vorbild nehmen?
     

Trainingsinhalte  

Tag 1
  • Grundlagen der persönlichen Entwicklung
  • Führen durch Vorbild
  • Auf andere wirken - Grundlagen des Verhaltens
  • Kommunikation - Grundlagen, Hindernisse und Auswege
  • Der Filter - Die persönliche Einstellung als Quelle des Verhaltens
  • Die Chance der Veränderung
  • Die Delegation - Fördern durch fordern
    Zieldefinition und Motivationsgrundlagen
Tag 4
  • Die Verhandlung - Das „Buy-In“ von Engagement. Wie können wir uns auf Verhandlungen mit unseren Mitarbeitern und Geschäftspartnern vorbereiten? Wie können wir die Verhandlung als  motivierendes Instrument einsetzen?
Tag 2
  • Die Macht der Frage
  • Aktives zuhören - Die Einstellung vor der Technik
  • Das Entwicklungsgespräch - Wie decken wir die individuellen Stärken und Verbesserungspunkte unserer Mitarbeiter auf und machen Erfolge nachvollziehbar?
  • Das Loben - Unseren Mitarbeiter beim Erfolg erwischen
Tag 5
  • Die Kontrolle als Motivationsinstrument
  • Die Unternehmenskultur - Stoff für Sonntagsreden oder Erfolgsgarant?
  • Die Prioritätentabelle - Vieles ist dringend, nur, was ist wichtig? Den Unterschied finden und zur rationalen
    Priorität kommen.
  • Das motivierende Tadelsgespräch - Deutlich sein, ohne zu verletzen.
    Anschub zur persönlichen Veränderung
Tag3
  • Die Selbstbeherrschung -
    Selbstbeherrschung = Stressbeherrschung
    Es schaffen, Abstand zu halten, ohne sich abzusetzen.
  • Die Entscheidung - Sie treffen und kommunizieren
  • Der Umgang mit Einwänden - Eigene Fehler eingestehen
    Die Basis für eine risikobejahende Kultur
Tag 6
  • Die Konfrontation - Der Konflikt als Hilfe zur Selbstentwicklung
    Wie finden wir die Balance zwischen Machteinsatz und Machtverzicht?
  • NEIN sagen - Die Fähigkeit, schwierige Entscheidungen mitzuteilen.
  • Das positive Nein – Widerspruch oder Chance?
  • Die Arbeitssitzung - Die Chancen der Vorbereitung
    Entwicklungsgespräch in der Gruppe
 

 

 

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